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Galerie Oben

Sonderöffnungszeit

Sonntag, 26.04.26 | 12:00 bis 19:00 Uhr

Erlebnis Kunst &
Thermalbad Wiesenbad

Willkommen

Sonderöffnung der Ausstellung „Between Heroes“ und Vorschau auf die kommende Ausstellung mit Werken von Moritz Götze am 26. April 2026 – in Verbindung mit dem Kräutermarkt im Kurpark

Am Sonntag, den 26. April 2026, lädt die Galerie Oben zu einer Sonderöffnung der aktuellen Ausstellung „Between Heroes“ sowie Vorschau auf die kommende Werkpräsentation ein. Die Ausstellung ist an diesem Tag von 12:00 bis 19:00 Uhr für das Publikum zugänglich und bietet ein bewusst kompaktes Zeitfenster für eine konzentrierte Auseinandersetzung mit den präsentierten Arbeiten.

Parallel dazu findet von 10:00 bis 18:00 Uhr der Kräutermarkt im Kurpark von Thermalbad Wiesenbad statt. Der Veranstaltungsort liegt nur etwa 1,6 Kilometer von der Galerie entfernt und eröffnet Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit, beide Angebote miteinander zu verbinden. So entsteht ein kulturell wie landschaftlich reizvoller Sonntagsausflug zwischen zeitgenössischer Kunst und regional geprägter Markttradition.

Mit der Sonderöffnung setzt die Galerie einen gezielten Akzent im laufenden Ausstellungsprogramm und lädt dazu ein, die künstlerischen Positionen von „Between Heroes“ in einem verdichteten Rahmen neu zu entdecken.

 

Termin und Ort: Sonntag, 26. April 2026, Galerie Oben, Herrenhaus Himmelmühle 12, 09488 Thermalbad Wiesenbad
Sonderöffnung: 12:00 – 19:00 Uhr
Ausstellung: „Between Heroes“

Für Rückfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die Galerie.

 

Über die Ausstellung

Between Heroes Fürst Pückler, Karl May, Karl Stülpner et al. Die Gemeinschaftsausstellung versammelt im Ausgangspunkt mit Karl Stülpner, Karl May und Fürst Pückler drei historische Figuren, deren Leben zwischen Realität, Selbstinszenierung und kulturellem Mythos oszilliert. Über die narrative und bildliche Präsentation hinaus ergänzen sich nationale und italienische Helden-Referenzen. Jenseits biografischer Erzählungen untersucht das Projekt ihre Wirkung als narrative Konstruktionen — als Projektionsflächen gesellschaftlicher Sehnsüchte nach Freiheit, Abenteuer und individueller Gestaltungsmacht. 

 

Der Eintritt ist frei. Seien Sie herzlich willkommen!

GALERIE OBEN

 

Die 1973 gegründete Galerie Oben widmet sich der zeitgenössischen Kunst. Bis heute vertritt sie Künstler der Gruppe CLARA MOSCH. 2025 präsentierten die Kunstsammlungen Chemnitz eine umfangreiche Ausstellung über die renommierte Galeriegeschichte. Regelmäßig finden Ausstellungen am neuen Standort Himmelmühle 12 in 09488 Thermalbad Wiesenbad, einer Thermenregion im UNESCO-Welterbegebiet Erzgebirge/ Krušnohoří, statt.

 

Industriedenkmal Spinnerei Himmelmühle

 

Die Galerie Oben liegt direkt inmitten des historischen Industrieensembles Himmelmühle:

„BAUJAHR: 1834

ANGESTELLTE: -

ARCHITEKT: C.F.Uhlig

DENKMALSCHUTZ: Ja

 

Spindelanzahl: unbekannt
Technologie: Mulegarn

Größe: unbekannt

Beschäftigte: unbekannt

Antriebsart: Wasserrad

 

Die Spinnmühle nördlich des Kurbades Wiesenbad gehört zu den ältesten Fabrikbauten im Erzgebirge. Bereits 1639 wird an dieser Stelle eine Brettmühle erstmals erwähnt. 1834, in der Hochphase der aufkommenden mechanischen Spinnerei, ließ der Chemnitzer Kaufmann G.F. Oelhey eine Baumwollspinnerei errichten. Er betrieb bereits zuvor in Chemnitz-Altendorf eine kleinere Spinnmühle unter seinem Namen. So entsteht in Himmelmühle ein fünfstöckiges sehr lang gezogener Baukörper mit Walmdach und 2 langen Dachhechten, geprägt durch den markanten Haupteingang an der Giebelseite der Spinnerei. Es ist einer der größten Fabrikbauten jener Jahre außerhalb von England. Gegenüber des Gebäudes dient das alte Herrenhaus mit Park als Wohn- und Verwaltungsbau. Mit anfänglich 11.232 Spindeln und 300 Beschäftigten ist sie ein Vorbild für eine moderne Industriesiedlung in 19.Jahrhundert. In diesem Zustand bestand sie bis zum 1. Weltkrieg. Nach dem Ende des Spinnereibetriebes steht sie wenige Jahre leer, ehe 1921 der Fabrikant M. Schmidt sie entdeckt und originalgetreu rekonstruieren ließ, in die alten Spinnsäle richtete er hier die erste Schokoladenfabrik im Erzgebirge ein. Aus der alten Spinnerei wird so bis zum 2. Weltkrieg ein Mittelpunkt der Genussmittelproduktion. Nach der Enteignung 1946 geht das Areal in Staatsbesitz über und wird eine Zeit lang als Frauengefängnis genutzt, wohl auch dank seiner abgeschiedenen Lage. Zuletzt hatte hier der "VEB DKK Scharfenstein" ein Ersatzteillager eingerichtet. Mit dem Jahr 1990 wird auch diese Nutzung aufgegeben.“

Quelle: Denkmalkartei Land Sachsen. (Landesamt für Denkmalpflege, Dresden)

https://www.industrie-kultur-ost.de/datenbanken/online-ruinen-datenbank/baumwollspinnerei-himmelmühle/

Weitere Informationen zum Industriedenkmal Himmelmühle über unseren Verein Himmelmühle 1834 e.V.

www.himmelmuehle1834.com

 

Wir freuen uns über Ihren Besuch. Seien Sie herzlich willkommen.

 

Kathrin Lahl M.A.

Kunsthistorikerin (FSU Jena)

Impulsgeberin für Interkulturelle Kommunikation (TU Chemnitz)

Betriebswirtin (HWK Chemnitz)

Director

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